Der steinige Weg im „Haus aus Stein“- denn das Bedeutet das Wort Simbabwe

Sarah Dilling hat in Deutschland ihre Koffer gepackt, um in Harare, der Hauptstadt von Simbabwe längere Zeit zu verbringen. Das große Ziel, ein Ausbildungszentrum für junge Menschen ins Leben zu rufen steht ihr vor Augen. Leider ist die Regierung des Landes nicht sehr gastfreundlich. Viele Behördengänge und noch mehr Dokumente

Mais für Familien

Eine Lebensmittelspende für 200 SchülerInnen und das Lehrerteam konnte dankenswerterweise durch einige SpenderInnen finanziert werden. Es hat mehrere Anläufe gebraucht, um die 1.000 Euro Geldspende für Lebensmittel auch ausgeben zu können. Mealy Meal, das weiße Maismehl, war schwer zu bekommen, weil es als billiges Hauptnahrungsmittel knapp geworden ist. Aber durch

Mit leeren Magen lernt es sich schlecht

Wie es schon durch die Presse ging, ist das Südliche Afrika von großer Dürre bedroht. Auch in dem südlichen Simbabwe, wo die Chidzikwe Secondary School angesiedelt ist, ist bisher keine Saat aufgegangen. Alles  ist vertrocknet. Lehrer und Schüler haben Hunger! Diese Nachricht erreichte uns in der ersten Januarhälfte, mit Beginn

Die Schule geht wieder los

Große Freude über neues Schulmaterial!Wer lernen will, braucht Hefte, Stifte und Bücher. Besonders in diesem Jahr, in dem das ganze Wirtschaftssystem in Simbabwe fast am Boden liegt und durch die Dürre kaum etwas Essbares wachsen kann, ist Schulmaterial für viele Schüler eine Anschaffung, die wohl ein Wunsch bleiben muss. Es

Wasser für das neue Ausbildungszentrum

In Simbabwe hat die Regenzeit begonnen. Bevor es im südlichen Simbabwe zu starken Regenfällen kommt, sollte  ein Brunnen in Mushandike angelegt werden. Dort wird das zukünftige Ausbildungszentrum angesiedelt werden. Im wahren Sinne des Wortes können wir sagen: Gott sei Dank sind über 5000,- € durch großzügige Spenderinnen und Spender zusammengekommen.

Bezauberndes Simbabwe

Wilde NaturSimbabwe, ein dünn besiedeltes Land, wo Menschen versuchen im Einklang mit der Natur ihr (Über)Leben in weit verstreuten Dörfern zu gestalten. In Simbabwe kann man die „Big Five“ finden. In den unterschiedlichen Regionen Simbabwes gibt es große und kleine Nationalparks. Hier einige Impressionen weit weg von den großen Städten.

Erster Platz bei einem Nähwettbewerb

Ende September 2019 gab es einen Nähwettbewerb für die ganz Simbabwe. Grace, die Lehrerin des Nähunterrichtes, und Alington Matsilele, der Schulleiter, entschlossen sich, mit zwei Schülerinnen daran teil zu nehmen. Es wurde fleißig entworfen und genäht. Am Ende fuhren vier aufgeregte Menschen zu dem Wettbewerb. Im Bereich Textiles Design und

Aktuelles

Aufbau eines Ausbildungszentrums.   Wieder einmal stehen Schülerinnen und Schüler vor ihren Abschlussprüfungen im Dezember. Und wieder einmal ist die große Frage: Wie wird ihr Leben nach dem Ende ihrer Schulzeit aussehen? Familien, die es irgendwie finanzieren können, versuchen, ihren Kindern einen weiterführenden Schulbesuch zu ermöglichen. Das große Ziel ist