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Aufbau eines Ausbildungszentrums.

 
Wieder einmal stehen Schülerinnen und Schüler vor ihren Abschlussprüfungen im Dezember. Und wieder einmal ist die große Frage:
Wie wird ihr Leben nach dem Ende ihrer Schulzeit aussehen?
Familien, die es irgendwie finanzieren können, versuchen, ihren Kindern einen weiterführenden Schulbesuch zu ermöglichen. Das große Ziel ist ein Studium – aber das ist teuer. Wer nur die „Mittlere Reife“ geschafft hat, sieht keine wirkliche Perspektive für die Zukunft. Familien, die es irgendwie finanzieren können, versuchen, ihren Kindern einen weiterführenden Schulbesuch zu ermöglichen. Das große Ziel ist ein Studium – aber das ist teuer. Wer nur die „Mittlere Reife“ geschafft hat, sieht keine wirkliche Perspektive für die Zukunft.
Oftmals ist es einerlei, ob man studiert hat oder sich als Ungelernte(r) eine Arbeit sucht, denn bei einer Arbeitslosenquote von mehr als 95% ist es in Simabwe fast unmöglich, Arbeit zu finden. So nimmt man, was kommt und hofft, wenigstens ein bisschen Geld für Lebensmittel zu verdienen. Ausbildungsplätze in Simbabwe sind überaus schwierig zu finden und kosten ebenfalls Geld. Privatfirmen bilden kaum aus. 
Nach vielen Gesprächen mit Lehrerinnen und Lehrern, Ausbildern, Eltern und Verwaltungsangestellten haben wir uns entschlossen, ein Ausbildungszentrum im Großraum Masvingo aufzubauen, damit Schülerinnen und Schüler eine reelle Chance bekommen, durch eine gute Ausbildung Arbeit zu finden und sich selbst eine Existenz aufbauen zu können.

Ein Grundstück mit fruchtbarem Boden gibt es schon. Und ein Bohrloch für einen zukünftigen Brunnen ist erfolgreich gebohrt worden. Es ist in 100 Metern Tiefe eine starke Wasserader gefunden worden.

Wenn Sie den weiteren Aufbau des Zentrums unterstützen wollen, überweisen Sie bitte auf das Konto unseres Trägers
Advivia gGmbH – IBAN: DE83 1005 0000 0190 7302 42
Stichwort „Simbabwe Ausbildungszentrum“

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Ihre Spende ist steuerlich abzugsfähig. Wenn Sie uns Ihren Namen und Ihre Anschrift mitteilen, stellen wir Ihnen gerne eine Spendenquittung aus.

Sarah Dilling plant, Anfang 2020 mit ihrer Tochter für längere Zeit nach Simbabwe zu gehen, um die grundlegenden Notwendigkeiten für ein Trainingscenter zusammen mit einem Team aus Simbabwe zu bewerkstelligen. Im Februar wird es dafür ein Training von der Entwicklungsorganisation „Young Africa“ geben, an dem Deutsche und Simbabwer zusammen teilnehmen werden.

Dieses Projekt stellt eine Herausforderung in dem wirtschaftlich zerstörten Simbabwe dar, aber die Schülerinnen und Schüler sollen neue Möglichkeiten bekommen, in ihrem Land ein menschenwürdiges Leben zu führen.

Das Jahr 2020 wird ein spannendes Jahr werden. Gott helfe dabei.