Mehr Mobilität für Adviva Simbabwe

Damit die Arbeit im Ghetto Sunningdale weiter ausgebaut werden kann, müssen die Mitarbeiter die Möglichkeit haben, mehrfach in der Woche in Kontakt zu den Jugendlichen zu treten. Dazu fehlte jedoch ein zweites Auto. 

Die Verkehrssituation in Harare ist ohne Auto äußerst schwierig zu bewältigen. Das öffentliche Verkehrsnetz ist in der vergangenen Zeit stark verringert worden. Ob das mit der Pandemie zu tun hat, ist nicht zu durchschauen.

Tatsache ist, dass man die weiten Entfernungen, auch innerhalb der Stadt, nicht ohne ein Auto schafft.

Die begonnene Jugendarbeit im Ghetto Sunningdale beschränkte sich bisher nur auf den Samstag, weil sich die Mitarbeiter ein Auto teilen mussten. Dem Himmel sei Dank: Nun konnte ein zweites Auto angeschafft werden. (Nachzulesen in Sarahs Blog)

Jetzt können die  Mitarbeiter mehrfach in der Woche Freizeitangebote wie Fußball, Basketball, Tanzen anbieten, um die Jugendlichen besser kennenzulernen. Das Life-Skill-Training soll durch bessere Einschätzung der Lebenssituation an die Jugendlichen angepasst werden.

Eltern wenden sich an das Advivia-Team, weil sie hilflos mit ansehen müssen, wie ihre Kinder schon als Teenager ihre Freizeit mit Drogen verbringen. Eine sinnvolle Beschäftigung und Perspektivfindung ist dringend nötig. Durch das zweite Auto konnte nun eine effektivere Mobilität erreicht werden.